Leicht & Selig Kunstraum und Jazzclub
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Leicht & Selig Kunstraum und Jazzclub

Leicht & Selig

Kunst, Konzerte und mehr

Hauptstr. 64, 68526 Ladenburg

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Dienstag               17°° - 19°°

Donnerstag          17°° - 19°°

Samstag              14°° - 19°°


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Philleicht Jazz?!

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Philleicht Jazz?! wurde 2018 und 2019 durch die  Bundesrepublik Deutschland für sein herausragendes Livemusikprogramm ausgezeichnet.

Saison Corona 2021/22

Philleicht Jazz?! präsentiert Cats & Breakkies 20.08.2022


Achtung!!! Terminänderung! nun 26.08.2022

Einlass 19°° Beginn 20°° Eintritt 30€



Cats & Breakkies, das sind vier junge Berliner mit Jazz im Herzen und Techno in den Genen. In klassischer Band-Besetzung – E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keys – rocken sie jederzeit ein instrumentales DJ-Live-Set auf Bühnen, Floors und Festivals. Immer tanzbar, mit Mut zu elegischen Melodien, opulenten Breaks und satten Flächen überzeugen sie vor allem durch die Präzision im Spannungsaufbau und die klangliche Weite ihrer Arrangements. Nach ihrem 2015 erschienenen Debütalbum organic electro, in produzentischer Zusammenarbeit mit David August, wurden sie 2016 für den „Bremer Jazzpreis 2016“ in der Kategorie „Jazz & Electronics“ nominiert, es folgten zahlreiche Auftritte auf Festivals und in Clubs, u.a. in der Kantine am Berghain, dem Tallinn Music Festival und dem Festival Berlistanbul. Mit spectral haben sie 2018 noch einmal eine Schippe drauf gelegt. In zehn tracks, die zusammen drei eigenständige Kurzsets ergeben, weben sie kunstvoll klangliche und metrische Schichten ineinander, bohren dicke Disco-Bretter, liefern perfekte build up und drop Dramaturgie – und machen vor allem auf entspannte Weise unheimlich viel Druck. Cats & Breakkies, das ist eleganter, schnörkelloser Live-Techno aus Berlin.

Keys / Johannes Gottschick
Guitar / Benedikt Schnitzler
Bass / Bastian Kaletta
Drums / Raphael Kaletta

Philleicht Jazz?! präsentiert MALSTROM 06.09.22



Einlass 19°° Beginn 20°° Eintritt 25,-- €



Ein wirbelnder Sog der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz des Risikos am Rande des Wirbels die Gefahr zu genießen. Sicherheit gibt es in jedem Fall nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nahe heran.


- Gewinner des internationalen Biberacher Jazzpreises 2018 -
- Gewinner der internationalen Getxo Jazz Competition 2017 -
- Gewinner des europäischen Burghauser Jazzpreises 2015 -


„Die Musik der drei ist eine perfekt gespielte Mischung aus progressiver Rock von Bands wie “Dream Theatre” oder “Tool” und Gitarrenvirtuosen wie Yngwie Malmsteen und vertracktem Jazz von Steve Coleman oder der Expressivität
von John Zorn. Dazu kommt aber eine jugendliche Unbedarftheit und Frische, die Spaß macht.
Natürlich, wer Swing oder Hardbop erwartet hat, wurde enttäuscht. Wer sich aber Zeit zum Einhören und Miterleben dieser Musik gab, erlebte ein Konzert zum Staunen. Jeder Break sitzt, nichts knirscht da, die unzählbaren Rhythmen wechseln in noch vertracktere; ein halbwegs ambitionierter Musiker brauchte Wochen, um die Melodielinien, die Saxophon und Gitarre beiläufig abliefern, einzuüben. Vielleicht eine mutige Entscheidung, die Jazzwoche von so einem kantigen Beitrag eröffnen zu lassen, aber sicher eine sehr gute.“
(BR-Blog, Ulrich Habersetzer)

„Mit Gitarre, Saxophon und Schlagzeug schaffen sie mehr Farben und Assoziationsraume, als man von der kleinen Besetzung erwartet und haben dabei so viel Spaß an Dekonstruktion, dass aus ihrer Musik ein rundherum humorvoller Kommentar zu den Möglichkeiten des Gegenwartsjazz wird. Grund genug, ihnen den 7. Europäischen
Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis zu überreichen“, erklärt die Jury.
(Redaktion JazzZeitung)

"[...] Da trat beispielsweise die Band „Malstrom“ auf, ein Trio in außergewöhnlicher Besetzung: Ein Saxofonist, ein Gitarrist und ein Schlagzeuger interpretierten eigene Stucke wie „Eine grüne Wiese mit bunten Blumen drauf“. Da lieferte sich Axel Zajac mit seiner unkonventionellen achtsaitigen Gitarre nicht weniger unkonventionelle Schlagabtausche mit dem Saxofonisten. Melodisch-schone Passagen wurden mit experimentell-assoziativen konterkariert, eingefahrene Hörgewohnheiten eingedampft."
(Tom Bullmann , NOZ)

Philleicht Jazz?! präsentiert MALSTROM

Philleicht Jazz?! präsentiert RSxT 10.09.2022

Einlass 19°° Beginn 20°° Eintritt 30€



RSxT - Roman Schuler extended Trio überschreitet Grenzen - grooviger Piano-
Trio-Jazz, der von Hip-Hop-Beats angetrieben wird und von leichten elektronischen Klängen umgeben ist. Das gefällt jedem. Ob Jazzfan oder Jazz-fremd. Ob junge/r oder jung-gebliebene/r Konzertbesucher/in. Mit der Musik von RSxT kann man sich entspannen, aber gleichzeitig seinen Körper in Bewegung bringen, tanzen. Als Sideman von Popgrößen, wie Max Mutzke, Nils Wülker, CRO und vielen anderen sammeln Bandleader Roman Schuler und seine Begleiter Eindrücke, die sie in ihren eigenen Werken ausdrücken. Ob bei den großen Festivals (z. B. ausverkauftes Enjoy Jazz-Konzert, ELBJAZZ, XJAZZ, Jazzopen Hamburg, Jazzmandu (Nepal)), in Jazzclubs, aber auch in den angesagtesten Nachtclubs und Studentenclubs Europas. Man hört ihre Leidenschaft von der ersten Sekunde an...

Der Pianist und Keyboarder Roman Schuler gehört zu den Musikern, die den Jazz um Hip-Hop, Fusion-Grooves und elektronische Musik erweitern. Deshalb nennt er sein Trio auch extended. Klare Melodien treffen in der pulsierenden Musik des Trios auf packende Improvisationen. Romans Spiel bewegt sich zwischen lyrischen Passagen und zupackenden und impulsiven Grooves. Er setzt den klassischen Flügel genauso ein wie einen Moog oder andere Synthesizer, auch Samples kommen in Romans Kompositionen vor. Als Liveband hat sich RSxT bereits einen guten Ruf erspielt, weil bei diesem Trio immer die

Leidenschaft für die Musik spürbar ist. Roman, geboren in Karlsruhe, hat in der

Vergangenheit auch mit anderen Musikern aus Pop und Hip-Hop zusammengearbeitet. In seiner noch jungen Geschichte kann das Trio auf bemerkenswerte Erfolge zurückblicken.

Das erste Album "On Behalf Of Myself" wurde aus dem Stand im wichtigsten deutschen Jazz- und Groove-Magazin der Jazzthing besprochen, sowie zur besten Sendezeit ein Interview mit Roman und Auschnitten der Musik auf Deutschland Radio Kultur gesendet. Ebenso hat RSxT bereits im Erscheinungsjahr der ersten Platte auf den grössten und wichtigsten Jazz Festivals des Landes gespielt, wie zum Beispiel dem Elbjazz Festival in Hamburg und dem Jazz and Joy Festival in Worms. Im März 2019 ist die zweite Platte des Trios mit dem Titel "Flourish" auf dem Berliner Label XJAZZ erschienen. Darauf hinfolgten Auftritte auf dem XJAZZ Festival Berlin, dem Jazz Open Hamburg, sowie dem Jazzmandu Festival in Nepal

Roman Schuler – Keys, Synth, Effekte
Konrad Herbolzheimer – E-Bass
Alex Klauk – Drums
+ mögliche Gäste (Julian Maier-Hauff, Sebastian Studnitzky, Blu Samu,

Philleicht Jazz?! präsentiert Ron Minis Trio 26.10.22

Einlass 19°° Beginn 20°° Eintritt 30,-- €



Ron Minis ist ein Multiinstrumentalist, der mit virtuosen und rhythmischen Pattern zum Träumen und Tanzen zugleich einlädt. Mit seinem Jazz-Trio bewegt er sich zwischen lyrischen Phrasen und energetischen Rhythmen. Seine Songs sind von einer Vielfältigkeit kaum zu übertreffen. Ron Minis kreiert musikalische Welten voller Emotionen, verführt mit sanften Melodien am Klavier, wechselt unvermittelt in hämmernde Staccati und endet in sphärischen Klangwelten ohne dabei denn Spannungsbogen seiner Songs zu verlieren. Nicht ohne Grund nennt lässt er sich von Genregrenzen nicht beeindrucken, nennt im gleichen Atemzug aber auch "Death-Jazz" oder "Metal-Jazz" als Heimat seiner Musik. Wenn er während der Konzerte zur E-Gitarre greift und der Übergang zum, über einen zweiten Gitarren-Amp, verzerrten Flügel verschwimmt, wird klar, was er damit meint. Doch die Nah-Östliche Kultur Israels oder der Einfluss von Künstlern wie Tigran Hamasyan lassen Genre-Gedanken gleich wieder verschwinden....

Bei seinen Kompositionen bedient sich der charismatische Musiker an den zahlreichen Erfahrungen, die er im Laufe seiner Musikerkarriere bereits gemacht hat. Während Ron Minis seit seinem sechsten Lebensjahr klassisch als Pianist ausgebildet wurde, erweiterte er sein Arsenal fortlaufend durch Musikstudien, seine Leidenschaft für mechanische und elektronische Basteleien, sowie um Schlagzeugspiel und E-Gitarre. Im Laufe der Jahre konnte er viele seiner musikalischen Leidenschaften in mehreren Projekten kombinieren. Nachdem er Mitglied verschiedener Projekte (hauptsächlich im Punk-, Noise-und Metal-Genre) war, bringt er sein Können nun in sein eigenes Jazz-Piano-Trio ein. Seine Band wird er dabei von keinen Geringeren als dem Schlagzeuger Yogev Gabay, bekannt durch seine einzigartigen YouTube Rhythmus-Tutorials, sowie dem jungen Bassisten Bar Filipowicz komplettiert.






Ron Minis (Piano, Efx, Gitarre)

Bar Filipowicz (Bass)

Yogev Gabay (Schlagzeug)