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Leicht & Selig

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Philleicht Jazz?!

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Einlass 19°° Konzert 20°°

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Konzerte 2020

Philleicht Jazz?! wurde 2018 und 2019 durch die  Bundesrepublik Deutschland für sein herausragendes Livemusikprogramm ausgezeichnet.

10 Jahre Philleicht Jazz?!



Philleicht Jazz?! präsentiert JMO CD Release 19.06.20

Achtung! Konzert wird Open-Air veranstaltet. Neue Adresse. Am Amtshof 1, Ladenburg Lobdengau Museum im römischen Garten

JMO Jan Galega Brönnimann - Moussa Cissokho - Omri Hason

Global Music, World, Jazz, Griot 2020 CD Release „Dandoula Tala“ (Mandinka: no borders) CPL Music - Broken Silence Jan Galega Brönnimann Contra Alto- und Bass Clarinet, Saxophon Prince Moussa Cissokho Kora, Vocal, Talking Drum Omri Hason Percussion, Hang, Kalimba


JMO: drei Länder – eine Sprache! „Dandoula Tala“ ist der Titel der zweiten CD und bedeutet auf Mandinka „no borders“.


Das Trio überschreitet Grenzen zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, Europa und dem Orient. Das Repertoire stammt von allen drei Musikern und zeigt ihre unterschiedlichen Einflüsse. Das Aufeinandertreffen der drei Kulturen, die Auswahl der Instrumente und der reiche Fundus an Ideen, Melodien und Rhythmen macht die Musik zu einem unvergesslichen Hörabenteuer! Die Musik von JMO - Jan Galega Brönnimann (Switzerland), Moussa Cissokho (Senegal) und Omri Hason (Israel) - lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben. Moussa Cissokho träumt von einem befreiten Afrika. In seinen Texten geht es um Sehnsucht, die Liebe zu seiner Mutter, um geheimnisvolle Flüsse oder Erfahrungen bei Grenzkontrollen in Europa. Die erste CD „Al nge taa“ wurde von der Presse und vom Publikum international gefeiert und erscheint bereits in dritter Auflage. Die Musik hat sich stark weiterentwickelt. Jedes Instrument hat seinen Platz gefunden. Der perlend klare Klang der Kora (afrikanische Stegharfe mit 22 Saiten) trifft auf die sonoren, rauchigen Töne der Bassklarinette und wird unterstützt von den verschiedensten Perkussionsinstrumenten von Omri Hason. Das Zusammenspiel von Moussa Cissokho, Jan Galega Brönnimann und Omri Hason besticht durch schöne Melodien und rhythmische Eleganz – es entsteht eine authentische und zeitgenössische Kammermusik. Press: the trio was deservedly rewarded with a standing ovation! jazzport CZ, october 2015 „Da sind drei Meister am Werk, die das Wesen der Musik durchdrungen haben und denen es in erster Linie um die Inhalte geht.“ Deutschland Kulturradio, Juli 2016 „Ein nicht alltäglicher Hörgenuss für offene Ohren. Exzellent!“ Wegotmusic.de "Dem Neusser Musikprofessor Wilhelm Schepping entfuhr nach dem Ende des Konzertes nur ein Wort: „Sensation!“ NGZ Neuss "Mit feinsinnigem Rhythmus eröffnet JMO am Samstag Abend in der ausverkauften Kehler Stadthalle die neue Paserelle Konzertreihe" Mittelbadische Press "Die können's wirklich" Schwäbische Zeitung „this trio's debut is fusion of the best kind, although West African music remains it dominant force.“ Songlines UK „Das Zusammenspiel der drei Musiker scheint leicht und doch tief, mit faszinierenden Duos von afrikanischer Harfe und Bassklarinette. So gleitet die Musik nie ins Belanglose oder Kitschige ab.“ CD Rezens-Spuren 2016 "nomination for the best bass clarinet player of 2016“ 38th annual jazz station award Videos: "JMO" Album „al nge taa“ - official video JMO in the desert - official video Noia int.Harp Festival Spain JMO Videokanal


Jan Galega Brönnimann wurde in Kamerun geboren. Er ist seit Jahren bekannt als innovativer Grenzgänger. Als Komponist und Instrumentalist arbeitete er mit Leuten wie Nils Petter Molvaer, Sidsel Endresen, Pierre Favre, Eivind Aarset, Saadet Türköz, Eddie Floyd, Round Table Knights, Kenny Werner, Michael Zisman, Aly Keïta, Lucas Niggli und vielen mehr. Er hat sich in den letzten 25 Jahren einen Namen gemacht und tourte durch Europa, Afrika, Asien, Amerika und Russland, wo er an internationalen Festivals auftrat. Als Auszeichnung für seine Arbeit erhielt er 2008 das Südafrika- Stipendium von der Kulturstiftung Pro Helvetia und 2009 den Anerkennungspreis des Kantons Bern beim 38th annual jazz station award erhielt er eine "nomination for the best bass clarinet player of 2016“ http://jangalegabroennimann.ch/


Moussa Cissokho ist einer der grossen Koraspieler und Sänger aus dem Senegal. Geboren und aufgewachsen in einer einflussreichen Griot Familie, wurde er früh von seinem Vater unterrichtet, reiste mit ihm und spielte traditionelle Zeremonien im Senegal, Guinea Conakry and Guinea Bissau. Moussa Cissokho gehört zur Familie der Mandinka, Staatsvolk des mittelalterlichen Mali, des grössten westafrikansichen Reiches der Geschichte. Gemäss seiner Tradition erlernte er das Koraspiel, Tänze und Gesänge von Kindheit an. Im Alter von 10 Jahren wurde Moussa Cissokho Mitglied des Ballet National de Senegal und tourte während 6 Jahren mit dieser Gruppe durch die ganze Welt. Heute lebt er in Österreich und spielt mit MusikerInnen aus Europa und Afrika. http://www.princemoussacissokho.com/


Omri Hason ist in Israel geboren und aufgewachsen. Im Alter von 10 Jahren machte er seine ersten musikalischen Erfahrungen auf dem Schlagzeug. Das war der Anfang seiner Leidenschaft für die Musik im Allgemeinen und deren Umsetzung auf verschiedenste Schlag- und Perkussionsinstrumente im Speziellen. Die frühen musikalischen Impulse empfing er aus seiner nahen Umgebung und später spezialisierte er sich vorwiegend auf das Spiel der Zarb, der Darbuka und der Rahmentrommel. Seit 1986 lebt er in der Schweiz. Die rhythmisch-perkussive Farbpalette seiner musikalischen Weiterbildung wird seit 1996 durch den Unterricht beim iranischen Meistertrommler Djamchid Chemirani auf der Zarb (iranische Trommel) erweitert und durch die intensive Auseinandersetzung mit der indischen Rhythmik und ihrer Sprache in der Trommel- und Musikkultur durch wertvolle Akzente betont. Omri Hason ist Gründer von zwei Quartetten: Kedem Ensemble und Modus Quartet. Die Besetzung beider Formationen setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Herkunft zusammen: Israel, Iran, Italien, Griechenland und Schweiz. Omri Hasons Hauptinteresse gilt dem Dialog verschiedener Kulturen und ihrer musikalischen Verbindung. http://www.omrihason.ch/ 

Saison 2020/21

Philleicht Jazz präsentiert Malstrom 05.09.2020

Ein wirbelnder Sog der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz des Risikos am Rande des Wirbels die Gefahr zu genießen. Sicherheit gibt es in jedem Fall nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nahe heran.


- Gewinner des internationalen Biberacher Jazzpreises 2018 -
- Gewinner der internationalen Getxo Jazz Competition 2017 -
- Gewinner des europäischen Burghauser Jazzpreises 2015 -
„Die Musik der drei ist eine perfekt gespielte Mischung aus


Florian Walter – Saxophone
Axel Zajac – Guitar
Jo Beyer - Drums


Progessive Rock von Bands wie “Dream Theatre” oder “Tool” und Gitarrenvirtuosen wie Yngwie Malmsteen und vertracktem Jazz von Steve Coleman oder der Expressivitat von John Zorn. Dazu kommt aber eine jugendliche Unbedarftheit und Frische, die Spaß macht. Naturlich, wer Swing oder Hardbop erwartet hat, wurde enttauscht. Wer sich aber Zeit zum Einhoren und Miterleben dieser Musik gab, erlebte ein Konzert zum Staunen. Jeder Break sitzt, nichts knirscht da, die unzahlbaren Rhythmen wechseln in noch vertracktere; ein halbwegs ambitionierter Musiker brauchte Wochen, um die Melodielinien, die Saxophon und Gitarre beilaufig abliefern, einzuuben. Vielleicht eine mutige Entscheidung, die Jazzwoche von so einem kantigen Beitrag eroffnen zu lassen, aber sicher eine sehr gute.“
(BR-Blog, Ulrich Habersetzer, 19. März 2015)


„Mit Gitarre, Saxophon und Schlagzeug schaffen sie mehr Farben und Assoziationsraume, als man von der kleinen Besetzung erwartet und haben dabei so viel Spaß an Dekonstruktion, dass aus ihrer Musik ein rundherum humorvoller Kommentar zu den Moglichkeiten des Gegenwartsjazz wird. Grund genug, ihnen den 7. Europaischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis zu uberreichen“, erklart die Jury.
(18. März 2015, Redaktion JazzZeitung)


"[...] Da trat beispielsweise die Band „Malstrom“ auf, ein Trio in außergewohnlicher Besetzung: Ein Saxofonist, ein Gitarrist und ein Schlagzeuger interpretierten eigene Stucke wie „Eine grune Wiese mit bunten Blumen drauf“. Da lieferte sich Axel Zajac mit seiner unkonventionellen achtsaitigen Gitarre nicht weniger unkonventionelle Schlagabtausche mit dem Saxofonisten. Melodisch-schone Passagen wurden mit experimentell-assoziativen konterkariert, eingefahrene Horgewohnheiten eingedampft."
(Tom Bullmann , NOZ, Juli 2014)

Philleicht Jazz?! präsentiert Bathing Birds 19.09.2020

Marcel Krömker steht seit über 20 Jahren als Kontrabassist auf Bühnen von Festivals und Clubs in China, Südamerika und Europa, insbesondere mit experimentellen Bands, die sich der reichen Klang- und Rhythmusvielfalt Südamerikas bedienen. Sein Studium absolvierte er am Conservatory van Amsterdam und am Jazz Institut Berlin mit Unterricht bei Bobby McFerrin, Avi Shai Cohen, John Scofield und einigen anderen Größen des Jazz.

2018 arbeitete Krömker mit dem Trompeter Alex Sipiagin (Michael Brecker, Chris Potter, Gonzalo Rubalcaba...) zusammen, eine Quartett-aufnahme folgte, die gleichzeitig das Debutalbum der Band Bathing Birds ist.

Das Album Tweet! zeichnet sich durch den Wechsel von neuen Kompositionen und freiem Improvisationskonzept unter Einbindung elektronischer Instrumente aus. Ein besonderes
Element ist dabei die Verbindung des akustischen Kontrabasses mit einem Basssynthesizer sowie die Integration von selbst produzierten Samples, die vom Schlagzeuger per Drum-Machine bedient werden. Der Gesang verschiedener Vogelarten dient als Grundlage für freie Improvisationen, in denen jedes Instrument eine Vogelart interpretiert.
Regelmässige Mitstreiter auf Festivals von Shanghai über Riga bis Bogota sind seit 10 Jahren der uruguayische Schlagzeuger und Echogewinner Diego Pinera und der australische Saxofonist Dan Freeman.

Die gemeinsamen Reisen und Eindrücke bilden den Ideen-Pool für die dichten Improvisationen und die Stilsicherheit der Band. Die Melodien der 4 Musiker aus Australien, Uruguay, Deutschland und den USA sind eingängig, entfernen sich aber schnell in freie Klanglandschaften. Sturzflugartig preschen vertrakte, südamerikanische Rhythmen hervor und kreieren folkloristische Stimmungen. Zuweilen schwirren elektronisch anmutende Sounds in der Luft umher - man fühlt sich, als würde man badende Vögel beobachten.


Dan Freeman (sax)
Marcel Krömker (b)
Diego Piñera (dr)


Philleicht Jazz präsentiert Maria Baptist & Jan von Klewitz 24.10.2020

CD-Release Konzert


Maria Baptist präsentiert zusammen mit ihrem Duo Partner Jan von Klewitz ihr erstes gemeinsames Album.

Vom ZDF als "Vorbild einer ganz neuen Jazzgeneration“ gehandelt, zählt die Pianistin zu den angesagtesten Protagonistinnen an ihrem Instrument - Maria Baptist gab mit ihren Projekten mehr als 1.000 Konzerte in über 20 Ländern auf 4 Kontinenten.
Sie tritt als Solistin oder mit ihrem eigenen Orchester auf, hat 14 CDs unter ihrem Namen veröffentlicht, erhielt zahlreiche Preise und gab ein privates Klavierkonzert für Michael Jackson. All About Jazz ordnet Maria Baptist in „eine Liga mit dem Schlüsselfiguren des modernen Jazz“ ein. Sie ist Professorin für Komposition & Improvisation an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.

Altsaxophon Virtuose Jan von Klewitz ist aus der deutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. „Dieser Weltklasse-Mann beherrscht sein Instrument, von der tiefsten Lage bis in die glänzende Höhe" (Neuburger Rundschau).

Beide Musiker verbindet eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit; So ist Jan von Klewitz festes Mitglied des Maria Baptist Orchestras. Auf dem 2017 veröffentlichten Trio Album Poems without Words war er Feature
Gast und hat wesentlich dazu beigetragen „Maria Baptist‘s Musik vollends Richtung Coltrane-Power“ zu bringen (Jazz Thing).
Zwischenzeitlich waren die beiden bereits ausgiebig in der Duo-Formation auf Tour. Das Projekt feierte beim Hong Kong Jazzfestival 2019 seine internationale Premiere.

Im September 2020 erscheint das erste gemeinsame in New York City eingespielte Studioalbum. Das Duo hat sich von alle Genre-Bezeichnungen befreit und es gelingt den beiden Musikern, so etwas wie eine extrovertierte Innerlichkeit zu erzeugen.


Maria Baptist - Piano, Komposition
Jan von Klewitz - Sax

Philleicht Jazz?! präsentiert Minua 14.11.2020

Minuas Musik befindet sich in einem steten Wandel: Ambient Drones, Minimal Patterns, Free Improv oder songbasierten Strukturen geben ihr eine Form, ohne einzuschränken.
Mit einer raffinierten Mischung aus akustischen und elektronischen Texturen abseits jeglicher Genregrenzen verschmelzen die drei Musiker in der einzigartigen Besetzung von zwei Gitarren und einer Bassklarinette zu einer Einheit und ordnen sich ganz dem Gesamtklang unter – ein Erlebnis mit dem man vielleicht verschwommene Landschaften oder subtile Melancholie assoziiert.
Nach ihrem Debut-Album “In Passing” (2015) erscheint das zweite Album “Still Light” am 1. Februar 2019 beim renommierten Berliner Label Traumton Records.
Internationale Tourneen und Festivalauftritte führten Minua seit 2014 nach China, Island, Österreich, Deutschland, sowie in die Niederlande und die Schweiz.


Fabian Willmann: Bassklarinette
Kristinn Kristinsson: elektrische Gitarre
Luca Aaron: elektrische Gitarre


The instrumentation of Minua is unique and their sound evokes a mood that one can easily get lost in. Their use of balance, space, and almost constant melodic improvising is intriguing as well very beautiful. What I admire most about

Minua is their patience to allow their songs and compositions to unfold in very flowing rubato feel but at the same time holding the listener captive with an almost imperceptible intensity.”
– Jim Black


“This is pure tranquility. (…) It is way to soon to be saying things like, “This is the most beautiful thing I’ve heard all year,” but this is the most beautiful thing I’ve heard all year.”

– Dave Sumner, Bandcamp daily (USA)


“I am starting to submerge and the feeling of wetness on my skin and air travelling up on my face is both calming and healing. I love this recording: it makes me hungry to hear its predecessor, and wait for future releases. “
– Greg Drygala, HiFi Critic (UK)


“Die Charaktere der Instrumente […] erreichen manchmal geradezu kongruente Wirkungen.”
– Jazzpodium

“post-chillig, slow & beat-frei”

– Gitarre & Bass


“Diese Band [hat] alle Zeit der Welt.”

– Jazzthing

Philleicht Jazz?! präsentiert Past Present & Tortusa 05.12.2020

Ein Orchester aus drei Personen. (aus Norwegen)

Diese aufregende Zusammenarbeit repräsentiert eine neue Welle aufstrebender Musiker, die Elektronik und Live-Sampling in ihren Ausdruck integrieren. Past Present & Tortusa fangen die resonanten Schwingungen ihrer akustischen Instrumente ein, fügen Tortusas einzigartige texturale Voicings und Klangmanipulationen hinzu und bilden zusammen einen einzigartigen Sound mit einer starken Identität.
Das Trio besteht aus drei erfahrenen Musikern mit vielen früheren Kooperationen und Auszeichnungen. Tortusa hat zusammen mit Eivind Aarset und Jan Bang Musik gemacht und wurde für sein 2016 bei Jazzland Recordings veröffentlichtes Soloalbum für den norwegischen Grammy nominiert. Simen Kiil Halvorsen und Alexander Hoholm haben kürzlich ein Album mit dem Saxophonisten Andrew D'Angelo veröffentlicht. und alle drei haben mehrere Preise und Stipendien für ihre Musikproduktionen erhalten.


Simen Kiil Halvorsen - Trompete

Alexander Hoholm - Kontrabass

Tortusa - Live Sampling

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