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Leicht & Selig

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Philleicht Jazz?!

Konzerte 2017

Philleicht Jazz?! präsentiert trumann/willmann/helm/klesse am 14.01.2017

Das Jahr beginnt man mit guten Freunden! Wir freuen uns, dass Eva Klesse (Echo Jazz Preisträgering 2015) Gast im Leicht & Selig sein wird. Dieses Mal mit neuer Band und neuer Platte.

Was macht die junge Generation der Jazzmusiker heute noch besonders? Gibt es nicht sowieso zu viele von ihnen? Über sie wird gesagt, sie seien perfekt ausgebildet, technisch überragend und geförderte Akademiker. Aber es fehle ihnen eben auch der berühmte „Dreck“, der bekannte Jazzer früherer Generationen groß gemacht hat. Nun - aller Klischees entgegen ist das Quartett Trillmann bereit, die Musik sprechen zu lassen.

Einfach nur das tun, was sie am besten können: gemeinsam musizieren. Klesse, Willmann und Trumann haben sich in New York kennen und schätzen gelernt. Ihre individuellen Erfahrungen, von Kindesbeinen an Musik aufzuführen, die eigene Stimme zu finden und jede Form von Musik zu atmen, verbindet die Drei. Bassist Florian Herzog ist als kongenialer Partner die perfekte Ergänzung für Trillmann. Die kompositorische Handschrift führt das Ensemble in Sphären des filigranen und energetischen Verständnisses. Die Kombination aus detaillierter Komposition mit der Anarchie der Improvisation schafft ein außergewöhnliches Klangspektrum.

Janning Trumann - Posaune

Fabian Willmann - Saxophon

Florian Herzog - Kontrabass

Eva Klesse - Schlagzeug

Janning Trumann (*1990) - studierte Jazzposaune an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und in New York. Er ist als Musiker und Komponist in Köln und der deutschlandweiten Jazzszene vielseitig gefragt und kuratiert in den bekannten Kölner Veranstaltungsorten Loft und Subway eigene Konzertreihen.

Vom Duo Projekt bis hin zum Klangkörper Bigband hat Janning Trumann bereits diverse Aufnahmen veröffentlicht:

MAKKRO - Räume (Fuhrwerk Musik)

Trumann Doktrin - Impuls (Fuhrwerk Musik)

HERMANN (Jazz Haus Musik)

Subway Jazz Orchestra - Primal Scream (FLOATmusic)

MAKKRO - .why (KLAENG records)

Er ist Mitglied in diversen Jazzformationen wie zum Beispiel dem „Cologne Contemporary Jazz Orchestra“ oder dem „Jazz Baltica Ensemble. Zusammengearbeitet hat er schon mit namenhaften Musikern und Ensembles wie der WDR Bigband, Peter Herbolzheimer, Dave Douglas, Donny Mc Caslin, Niels Klein, Vince Mendosa, Peter Erskin, uva.

Fabian Willmann studierte von 2011 bis 2015 Jazz-Saxophon bei Prof. Domenic Landolf und Prof. Adrian Mears an der Hochschule für Musik, Basel (CH) und Musikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seit September 2015 setzt er sein Saxophon-Studium mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) an der New York University bei Mark Turner, Joe Lovano und Chris Potter fort.

Er ist unter anderem Mitglied des „Sarah Chaksad Orchestra“, der „Jonas Winterhalter Bigband“ und der Bands „Monoglot“ und „Minua“. Des Weiteren spielte er in den Auswahlensembles Baden-Württembergs und der Schweizer Jazzhochschulen („DKSJ-Allstar-Band 2013“), dem Philharmonischen Orchester Freiburg, sowie unter der Leitung von Guillermo Klein, Nils Wogram oder Ohad Talmor.

Zahlreiche Konzerte und Tourneen führten in neben Deutschland und den USA unter anderem nach Island, Frankreich, Italien, Spanien, Holland, Luxemburg und in die Schweiz.

Florian Herzog (*1989) studierte Kontrabass zunächst in Maastricht bei Philippe Aerts und dann in Köln bei Dietmar Fuhr und Dieter Manderscheid.Dort ist er aktives Mitglied der Jazzszene und arbeitet mit regionalen und internationalen Größen wie z.B. Michael Moore, Verneri Pohjola, Sebastian Gramss, Christina Fuchs, Rob Bruynen, Sabine Kühlich u.A.Seine Mitarbeit in diversen Formationen führte ihn auf Bühnen in Deutschland, Benelux und Italien wo er auf bedeutenden Festivals wie dem "Moers Festival”, “Jazz Maastricht”, “Jazz Baltica”, “Brussels Jazz Marathon”, “Burghausen Jazz”oder dem “Umbria Jazz Festival spielte. 2013 erhielt er ein Förderstipendium der Yehudi Menuhin Stiftung und 2014 gewann er den Kompositionspreis und war Finalist beim Jazzpreis Biberach mit seiner Band “Turn”. Mit seinem Trio “Just Another Foundry” gewann er 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis Osnabrück und 2016 den Jazz Award Avignon und den Jazz Award Maastricht.Er veröffentlichte zahlreiche Alben unter anderem bei Jazzhausmusik, AJazz und der renommierten “Next Generation” Reihe von JazzThing/DoubleMoon.

Eva Klesse, geboren 1986 in Werl (NRW), begann ihre schlagzeugerische Ausbildung mit 11 Jahren. Sie studiert(e) das Fach Jazzschlagzeug an den Musikhochschulen Leipzig, Weimar Paris und New York und schloss mit zweifachem Diplom (künstlerisch/ pädagogisch) mit Auszeichnung und einem Master of Music ab.

Eva ist als Musikerin in zahlreichen Projekten tätig, aktuell u.a. in der Jorinde Jelen Band, im Trio No Kissing, im Julia Hülsmann Oktett sowie in ihrer eigenen Band, dem Eva Klesse Quartett, für welches sie auch als Komponistin wirkt.

Konzertreisen führten sie u.a. in die USA, nach Chile, Frankreich, Tschechien und China.

2013 wurde Eva mit dem Leipziger Jazznachwuchspreis der Marion-Ermer-Stiftung ausgezeichnet.

Mit ihrem seit Januar 2013 bestehenden Quartett spielte sie zahlreiche Konzerte, u.a. bei namhaften Festivals wie dem Berliner Jazzfest, den Leipziger und Dortmunder Jazztagen sowie mehrere Rundfunkaufnahmen (NDR, WDR, BR, Deutschlandfunk). Im Oktober 2014 erschien das Debütalbum XENON bei enja Records, welches mit dem Echo Jazz 2015 in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Das 2. Album des Quartetts erscheint im November 2016.

 

 

Philleicht Jazz?! präsentiert MARIE Mokati 25.02.2017

Da ist ganz schön viel um sie rum. Sehr viel Licht, welches unendlich detailreich das Wesen formt. Marie Mokati ist es. Die, die selbstbewusst und umsichtig beobachtend die Welt betört, in Wort und Klang die Feinheit ihrer Beobachtung benennt.

Wenn das Atmen zum Ereignis wird, so groß wie nur das Monumentalste der Welt, wenn das Wanken zum Impuls wird, der zum treibenden Beat der Freiheit erbebt, wenn die Jugend sich der Weisheit bindet und den Knall der puren Energie erzeugt, dann ist sie es, die es spüren lässt.

 

Sie, das ist auch Tim Bücher, der mit der Gitarre dreckigen Charme versprüht, angetrieben von Moritz Götzen, der zusammen mit Schlagzeuger Karl-F. Degenhardt das reichhaltige Fundament bildet, welches das Dach einer Welt ist.

 

Eine Welt, die Marie Mokati umkehrt.

Eine Welt, die nie die Gleiche ist.

Eine Welt, in der sie das wundersame Wesen schafft.

 

Gesang/Effekte/Komposition - Marie Daniels

Gitarre/Effekte - Tim Bücher

Kontrabass - Moritz Götzen

Schlagzeug/Spielzeuge - Karl F. Degenhardt

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Marie Daniels *15.11.1986

Die gebürtige Kölnerin, Marie Daniels, absolvierte Februar 2013 erfolgreich ihr JazzGesangs-Studium

mit der Konzertnote 1,0 an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen. "Die Jazzsängerin Daniels kann eine variantenreiche Stimme einsetzen, vom leisen Hauch über rhythmischen Sprechgesang bis zum Feuerton. Oft spielt sie mit ihrer Stimme, wie mit einem Instrument.“ (Zitat Kölner Stadtanzeiger, 18.09.2014)

Marie Daniels versteht sich seit Jahren nicht nur als Sängerin, sondern auch als Komponistin. So schreibt sie für ihre eigenen Projekte und ist feste Sängerin in

verschiedenen Formationen, die von traditionellem Jazz über Popmusik und modernen Jazz bis hin zu frei improvisierter Musik reicht.

2009 - 2012 war sie Mitglied des Landes Jugend Jazz Orchester NRW und 2012 - 2013 war sie in der Konzertbesetzung des Bundes Jugend Jazz Orchesters.

Marie Daniels war mit verschiedenen Projekten im WDR Funk und Fernsehen zu hören/sehen. Die Musik brachte sie unter anderem nach Senegal, den Vereinigten Arabischen

Emiraten, Kuweit, Litauen, Kroatien, Polen, Schweiz, Belgien und in die Niederlanden.

Mit „Marie MOKATI“ errang sie den 3. Platz des Sparda Jazz Award 2015 und spielte mit der gleichnamigen Band auf dem Bundesweiten Jazznachwuchsfestival, Leipzig. Mit „The Dorf“ gewann sie 2013 den „Jazzpreis Ruhr“.

www.mariedaniels.de

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Tim Bücher *16.10.1991

Tim Niklas Bücher fing im Alter von 16 Jahren an Gitarre autodidaktisch zu spielen und bekam später Unterricht bei Axel Zinowsky.

Im Jahre 2012 bestand er noch während des Abiturs seine Aufnahmeprüfung an der Folkwang-Universität der Künste und fing noch im selben Jahr an bei Frank Sichmann zu

studieren und nahm zusätzlich Einzelunterricht bei Jesse van Ruller, Reinier Baas , Tobias Hoffman und Frank Haunschild.

Es folgten Auftritte im Radio (WDR 3, Funkhaus Europa u.w.) bei Festivals, wie dem „JoeJazz-Festival“,

den „Dortmunder Jazz Tagen“ „Jazz am Schloss“ und Weiteren; sowie Touren durch ganz Deutschland u.a. mit Maria Trautmanns „Pottrait“ ; „Drei“ ; „Solomons

Kosmos“ sowie mit seiner eigenen Band „Elements of Tomorrow“. Erst kürzlich durfte er bei der neuen CD von dem renommierten Trompeter Uli Beckerhof mitwirken.

Mit „Marie MOKATI“ errang Tim den 3. Platz des Sparda Jazz Award 2015 und spielte mit der gleichnamigen Band auf dem Bundesweiten Jazznachwuchsfestival, Leipzig. Auch ist er fester Bestandteil der Dozenten des Blueboat Workshops auf Rügen, bei dem u.a. Mads la Cour, Andy Lang und viele weitere renommierte Musiker unterrichtet haben.

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Moritz Götzen *14.09.1988

Moritz Götzen lernte erst E- und später sein Hauptinstrument Kontrabass. 2009 begann er

an der ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten Enschede bei Ruud Ouwehand und Wilton Jongmans Kontrabass zu studieren. 2011 wechselte er an die Folkwang Universität der Künste, Essen wo er Unterricht von Robert Landfermann erhielt bis er im Sommer 2014

erfolgreich seinen Bachelor Abschluss machte. Seit September 2015 studiert er in Amsterdam seinen Master (Kontrabass). Er absolvierte zahlreiche Auftritte in Deutschland, Frankreich, Polen, Libanon und den Niederlanden und nahm an Workshops und Masterclasses von u.a. Martin Wind, Karel Boehle, Ben Street und Drew Gress teil.

Seit 2013 spielt er regelmäßig mit dem renommierten Trompeter Uli Beckerhof und wirkte bei seiner neuen CD mit.

Mit „Marie MOKATI“ errang Moritz den 3. Platz des Sparda Jazz Award 2015 und spielte mit der gleichnamigen Band auf dem Bundesweiten Jazznachwuchsfestival, Leipzig.

Moritz Götzen hat sich im Raum NRW zu einem gefragten Bassisten entwickelt und spielt in vielen verschiedenen Projekten, unter anderem bei Sebastian Grams’ Bassmasse.

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Karl F. Degenhardt *21.02.1991

Karl-Friedrich Degenhardt ist im Jahr 1991 in Eisenach zur Welt gekommen und entdeckte mit Löffel und Kochtopf schon sehr früh, dass er Schlagzeuger werden wollte.

Für lange Zeit ein Autodidakt, nahm er ab 2002 schließlich Unterricht und begann 2011 sein Jazz-Studium an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen. 2008 erhielt er mit seiner Band „Blue Break“ den „Kasseler Kunstpreis der Dr. Wolfgang ZippelStiftung“und

2010 mit gleicher Band den bilateralen und hochdotierten „Jazzprix“. In Kürze folgte eine professionelle CD- Produktion, welche auf MONS Records im Frühjahr

2011 erschien.

Simultan war/ist Karl F. Degenhardt in zahlreichen Bands spielerisch sowie kompositorisch aktiv (schwerpunktmäßig Free Jazz/Imaginary Folklore/New Improvisation).

2014 tourte er mit der Gunter Hampel’s Magic Touch Band und spielt regelmäßig mit dem renommierten Trompeter Matthias Schriefl. Seit 2013 lehrt er beim „Blue Boat“ Jazz und Improvisations- Workshop. Mit „Marie MOKATI“ errang Karl den 3. Platz des Sparda Jazz Award 2015 und spielte mit der gleichnamigen Band auf dem Bundesweiten

Jazznachwuchsfestival, Leipzig.

Philleicht Jazz?! präsentiert BabY BoOmer 04.03.2017

Zwischen Song und Improvisation, Rockgitarre und nervösem Groove, jung und immer noch jung. Zwischen Ornette und Hendrix, Zeppelin und Abercrombie, Doors und Keith, Cowboys und Radiohead. Zwischen Jazz und Rock, Ost und West, 70´er und jetzt, Babies und Boomers.

 

 

„Baby Boomer - was sagt nochmal Wikipedia ? „The most active, and most physically fit generation up to the era in which they arrived.“

Das liest sich sportlich, bringt aber dennoch Licht ins Dunkel. Werner Neumann und seine Jungs spielen, swingen, rocken, krachen, verzerren, rauschen, oddmetern, verschiebern, achteln, funken, hooken, pattern und shufflen sich durch den Quintenzirkel, als gäbe es kein Morgen. Da kann man ruhig mal vergessen, daß es sich bei diesen Jahrgängen genaugenommen um die Verschmelzung mindestens dreier Generationen in Sachen Jazz handelt: Freunde, das hier ist ne BAND !!

Was könnte man alles schreiben - Infernale rhythm section trifft auf wild-sensible Elektro-Harmoniker ? Ist das noch ehrwürdigausgefuchster Kontrapunkt oder schon retro-eklektizistischer Heidenspaß ?

Egal. Setzen wir uns in den Telegraph. Verstärker an / Ohren auf. „Who the fxxx is Radiohead ?“ Diese Frage kann ja dann die Generation Golf beantworten.“

Michael Wollny

 

 

Werner Neumann - guitar (Professor an der HMT Leipzig, spielte mit Richie Beirach, Max Mutzke, Mauricio Kagel, MC Spax u.v.a.)

Florian Kästner - fender rhodes (Leiter der Studienvorbereitung an der Neuen Musik Leipzig, spielte mit Wolfgang Muthspiel, Frank Möbus, Monika Roscher, u.v.a.)

Robert Lucaciu - bass (Preisträger div. Stiftungen, spielte mit Achim Kaufmann, Dave Liebman, Uli Kempendorff u.v.a.)

Philipp Scholz - drums (diverse Solistenpreise, spielte mit Hayden Chisholm, Rudi Mahall, Clueso u.v.a.)

 

 

Philleicht Jazz?! präsentiert InVoid am 18.03.2017

InVoid wurde 2015 im Jazzcampus Basel gegründet.

Das Repertoire basiert auf Originalkompositionen, offene improvisierte Musik und minimalen akustischen Punk.

Die Band ist ein Schmelztiegel unterschiedler Herkunft und musikalischen Hintergründe ( von Klassik bis Punk , von Folk bis Jazz) : eine Kombination aus neuen Tendenzen des zeitgenössischen Jazz ( Wayne Shorter Quartet , Jakob Bro , Craig Taborn , Andrew Hill ) und den Klangentdeckungen der klassischen Komponisten des 20. Jahrhunderts ( Messiaen, Debussy ) , ohne das Potential der elektrischen Klänge zu vergessen.

 

Alvin Schwaar | Klavier

Giovanni Vicari | Gitarre

Noé Frankle | Schlagzeug

Philleicht Jazz?! präsentiert Blaer 07.04.17

B L A E R {blaer}

BLAER ist das Quintett der Schweizer Pianistin und Komponistin Maja Nydegger. Mit ihrer Band kombiniert sie gekonnt Einflüsse aus leisem, reduziertem Jazz und sphärischem Pop. Schlichte Melodien verweben mit repetitiven Klavierpatterns zu weiten Klangflächen, leise Sounds entwickeln sich zu treibenden Beats und geben der Musik eine dringliche Kraft, die den Hörer in ihren Bann zieht.

BLAER wird 2012 gegründet und vereint fünf aktive Vertreter des jungen Schweizer Jazz: Maja Nydegger am Klavier, Nils Fischer und Claudio von Arx an Bassklarinette und Saxophon, Simon Iten am Kontrabass und Emanuel Künzi am Schlagzeug. Schon früh begeistert sich die Bandleaderin Maja Nydegger vor allem für die leisen Klänge der nordeuropäischen Jazzszene und zieht daher 2012 für ein halbes Jahr nach Dänemark. Dort komponiert sie die Musik für das erste Album von BLAER, welches die Band zwei Jahre später beim Berner Label Morpheus Records veröffentlicht. Es folgen Konzerte in der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland. 2015 wird BLAER ausserdem für den ZKB Jazzpreis nominiert. Für die Produktion des zweiten Albums zieht sich Maja Nydegger 2016 erneut für einige Wochen nach Dänemark zurück. Im kalten nordischen Winter entstehen Songs, welche nun auf dem Album Out Of Silence veröffentlicht werden. Getauft wird die neue CD am 19. Februar 2017 bei Bee-Flat Bern und die Band wird während ihrer Release Tour im Frühjahr 2017 weitere Konzerte in der Schweiz und Deutschland spielen.

Nils Fischer: Altsaxophon, Bassklarinette Claudio von Arx: Tenorsaxophon Maja Nydegger: Klavier, Komposition Simon Iten: Kontrabass Emanuel Künzi: Schlagzeug

Claudio von Arx: Tenorsaxophon

Maja Nydegger: Klavier, Komposition

Simon Iten: Kontrabass

Emanuel Künzi: Schlagzeug

#ladenburg

Philleicht Jazz?! präsentiert Organic News am 18.05. 2017

Organic News

Michael Kersting am Schlagzeug ist Landesjazzpreisträger von Baden-Württemberg und seit vielen Jahren als Sideman für internationale Stars der Blues- und Jazzszene tätig. Martin Meixner an der Hammond-Orgel ist Gewinner zahlreicher internationaler Jazzwettbewerbe. Er ist als Musiker in der internationalen Gospelszene unterwegs, spielte mit Adel Tawil, Cassandra Steen und bei den Souldiamonds. Der Saxophonist Klaus Graf ist Mitglied der SWR Big Band in Stuttgart und stand schon mit Al Jarreau und Chaka Khan sowie mit vielen internationalen Jazzstars auf der Bühne.

 

Klaus Graf zu Organic News:

 

Mit Michael Kersting verbindet mich seit Ende der 1980 Jahre eine langjährige, persönliche und musikalische Freundschaft. Mit seinem schier unglaublichen, geprüften Fachwissen über wegbereitende Jazzbands sowie Neuentdeckungen, öffnete er mir damals und bis heute immer wieder musikalische Horizonte, die in mir große Motivation für meine kontinuierliche Weiterentwicklung als Jazzmusiker wecken. Martin Meixner kenne ich als hochmusikalischen und fantastisch groovenden Organisten von diversen Bandprojekten, bei denen es mir immer eine große Freude ist, auf ihn zu treffen!

Die Verwendung von elektronischem Equipment beim Saxophonspiel hatte mich schon in den 1980 Jahren fasziniert, als Michael Brecker und Bob Mintzer dies mit großem Erfolg praktizierten. Einer meiner Söhne, beeinflusst von der Musik der Bands von Robert Glasper, Snarky Puppy und Mars Volta, hat mir vor ein paar Jahren vorgeschlagen, in unserer gemeinsamen Band auf elektronisch verstärkten Saxophonsound zurückzugreifen. Ich fand sofort sehr großen Gefallen daran und war bestrebt, dies in einer weiteren Wunschformation auszubauen.

Die vorliegende Aufnahme von Organic News, die in einer nächtlichen Recordingsession am Ende einer Tour entstand, ist nun ein weiterer Beleg!

Organic News spielt „avant - groove - blues - soul - funk - music“.

It's cooking, it's steaming, it's hot and organic !!!

Viel Spaß beim anhören und wir werden weiter tierischen Spaß beim spielen haben!

 

Klaus Graf (sax), Martin Meixner (organ), Michael Kersting (dr)

 

Ladenburger Altstadtfest - Philleicht Jazz?! präsentiert Skotty der jazzige Eisverkäufer

Skotty der jazzige Eisverkäufer und der Auszubildenden Christian

 

Der Trompeter und Solokünstler ist ein vielbeachteter Musiker, Entertainer und Schauspieler, Moderator und Aktionskünstler, der mit Energie, Kabaretteinlagen und drolligem Entertainment auftritt.

Dabei kann sich Skotty durchaus neben Spitzenmusikern der Jazzelite hören lassen.

 

Als Musiker, Entertainer, Moderator und Aktionskünstler, sorgt er bereits seit mehr als 20 Jahren für Attraktionen verschiedenster Art.

 

Die Jazzformation „Skotty’s Ingravity“ spielte als innovativste Band beim größten Potsdamer Jazzfestival.

 

Als Schauspieler arbeitete er am Stadttheater Aalen (Baden-Württemberg) im Bühnenstück „die Nichtsfabrik“ von Judith Herzberg, sowie in der Hauptrolle des Startrompeters Rajko Drk – eine Aufführung des Mordsorchesters unter der Leitung von Dr. Udo Schoen.

 

• Comeback-Tournee mit Helge Schneider

 

• Zwei Jahre Besuch der Jazzakademie Dortmund

 

Seine einzigartige Weihnachtsshow, die er in vielen Centern der ECE Projektmanagement GmbH aufführte, wurde vom Fernsehsender RTL Plus zur schärfsten Weihnachtsshow Deutschlands gewählt.

 

Musikalische Moderationen u.a. für Ministerpräsident Stolpe, Ministerpräsident Platzeck, Berlins Bürgermeister Eberhard Diepgen, Geburtstagsparty von Schalkes Präsident Rudi Assauer, Vip-Lounge BVB Dortmund für Dr. Gerd Niebaum, Solist zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch Johannes Rau an Fritz Kötter und vieles mehr & auch private Festlichkeiten gehören zu seinem Programm.

 

09. und 10.09 vor dem Leicht & Selig beim Ladenburger Altstadtfest

Philleicht Jazz?! präsentiert Max Clouth Clan - 30.09.17

„Return Flight“ heißt das Album des Quartetts. Ein Titel, der für Max Clouth gleich mehrere Bedeutungen hat, Flug, Flucht und den Lauf der Dinge beinhaltet, ein Hin und Zurück – zentrales Thema: Unterwegs sein.

Subtil, nicht plakativ ist die Devise. Nur einmal erklingt die indische Langhalslaute mit ihren so typischen flirrenden Borduntönen. im Titelsong der Platte, gespielt von Hindol Deb. Und eins von zwei Vokalstücken auf „Return Flight“, in Bengali gesungen, heißt „Charukeshi“, der Name einer Raga, die auch Basis dieses Stücks ist. Was man nicht auf Anhieb hört. Wir lernen: Glaubwürdigkeit bedeutet nicht, nur in der eigenen Kultur verhaftet zu sein.

Genau das dokumentiert „Return Flight“ im Bandkontext und mit ausgesuchten Studiogästen wie Shruti Ramani (Gesang auf „Noon Tune“), Michael Wahab (Tabla), Percussionist Ziya Tabassian (Riq), Jason Schneider (mit Trompete und Flügelhorn – ätherisch-nordisch wie Nils Petter Molvær) und Christopher Herrmann. Dessen Cello erklingt im Finale des Albums, „Sanju's Waltz“, für Clouths kleine Tochter, deren Lachen das Wiegenlied eröffnet. Ein barock anmutender Walzer, der swingt wie Gypsy Jazz, zu dem der Gitarrist scattet. Nicht minder überrascht „Kusadasi Kelim“, tatsächlich nach einem Teppich benannt und von türkischer Kunstmusik animiert, die Clouth durch den Baglama-Virtuosen Deniz Köseoglu kennen lernte.

Der Clan des Gitarristen Max Clouth - das ist moderner Jazz mit indischem Gewürz und einem großen Potential, Zuhörer überall auf der Welt zu berühren.

 

Max Clouth-Gitarre

Andrey Shabashev- keys

Markus Wach- Bass

Martin Standke-Schlagzeug

 

PRESSE:

 

Exotische Perkussion, Sitarklänge, ein spielerischer Fusion-Sound...

Rolf Thomas, JazzThing

 

Wo Jimi Hendrix und John Mclauglin als Paten winken, bewegt sich auch Max Clouth mit Fluggeschwindigkeit und scheinbar mühelos, wobei er nicht nur expressiv wilde Läufe, sondern auch sanftere Zwischentöne anschlägt.

Concerto (Österreich)

 

Immer reflektieren die Stücke, mehr oder weniger direkt, die Ästhetik des indischen Subkontinents. Beispielsweise adaptiert Clouth verwischte Töne der Sitar auf der Gitarre und baut solche typischen Klänge in seinen musikalischen West-Ost-Transfer ein…

Norbert Krampf, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

…in diesem organischen Band-Klang beeindruckt Max Clouth mit einprägsamen Melodien oder schnellen Fusion-Jazz-Linien, mal mit warmer Zerre oder im dumpfen Semiacoustic-Klang. Schöne offene wie dezente Ost-West-Fusion…

Gitarre und Bass

 

Erstaunlich gereifte und ganz und gar nicht an Weltmusik-Klischees orientierte Musik-Fusion… sorgfältig durchdachte und klanglich durchgestaltete musikalische Gebilde voller Zitate und Verweise…

Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau